NACHT – REIHE


Beginn einer neuen aufregenden Romanreihe!

Lou geht in ihrer Ehe seit den letzten Monaten durch die absolute Hölle, als sie auf dem Pariser Flughafen auf Raymond Christo und seine Freunde trifft.
Raymond verwechselt sie mit einer Escortdame, die sein Freund blind für ihn als Überraschung gebucht hat. Zuerst glaubt Lou, will er sie nur veralbern, bis sie begreift, dass es sich tatsächlich um eine Verwechslung handelt. Wie soll sie aus dieser Nummer wieder rauskommen? Denn Ray ist ein berühmter Schauspieler, charmant, gutaussehend und verdammt anziehend. Er ist der erste Mann seit Langem, der es anscheinend gut mit ihr meint. Am nächsten Tag – nachdem das Missverständnis aufgelöst wurde – wachen beide nebeneinander im Bett auf und können sich nicht mehr an die letzten Stunden erinnern. Denn beide haben einen kompletten Filmriss. Und es wird noch schlimmer, als Tage danach ein Sexvideo auftaucht und das Leben der beiden auf den Kopf stellt.

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LESEPROBE

Als ich meinen Blick durch das Zimmer schweifen lasse, sehe ich Kleidung wüst über den Boden verstreut. Meine Strumpfhose liegt auf dem Marmorboden, daneben meine Bluse.
Über einem Sessel hängt ein Jackett, über dem mein Rock liegt. Männerschuhe stehen neben der Glastür. Meine Augen weiten sich mit jeder Sekunde mehr, als ich begreife, dass ich nackt bin und nicht allein in dem Bett liege.
»Ach du Scheiße!«, kommt es über meine Lippen. Sofort hebe ich den Kopf und ein leiser Aufschrei verlässt meine Lippen.
Neben mir liegt Raymond im Bett, an den ich angeschmiegt geschlafen habe.
Nein, nein. »Was läuft hier?« Augenblicklich setze ich mich auf.
Ein fieses Stechen durchzuckt meine Schädeldecke, noch bevor ich an mir hinabblicke.
Ich bin wirklich nackt. Komplett nackt. Und hier? Wo auch immer hier ist.
»Was …«, murmelt Raymond, der die Augen öffnet. Sein sandfarbenes Haar steht in alle Richtungen ab.
Sein Brustkorb senkt und hebt sich, während meine Blicke länger auf seinen ausgeprägten Bauch- und Brustmuskeln hängen bleiben. Vorsichtig öffnet er ein Auge, als ich das Laken schnappe und schützend vor meinen Körper halte.
»Hey, guten Morgen. Wie kommst du hierher?«
»Hey, nicht guten Morgen. Willst du mich verarschen? Wo bin ich und … Was mache ich hier!«
»Wüsste ich auch gern. Aber da du schon mal hier bist.«
Er will mit seiner linken Hand nach mir fassen, als ich reflexartig die Flucht ergreife und aus dem Bett springe.
Dabei reiße ich das komplette Laken mit mir und entblöße zugleich seinen Adoniskörper. Heilige Scheiße.


Part 1 – GELIEBTE NACHT
Part 2 – VERBOTENE NACHT
Part 3 – TIEFSCHWARZE NACHT
Part 4 – STERNKLARE NACHT